Dana Ionescu

Dana Ionescu

Institutionen

Studienfach für Geschlechterforschung der Georg-August-Universität in Göttingen

Vita

05/2018 Promotion an der TU-Berlin mit der Arbeit „Judenbilder in der deutschen Beschneidungskontroverse“

Seit 10/2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studienfach für Geschlechterforschung der Georg-August-Universität Göttingen

10/2012–06/2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Institut für Politikwissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen

2006–2012 Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und des öffentlichen Rechts (Magistra) an der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Universität Tel Aviv. Thema der Magisterarbeit: „Antisemitismus und Geschlecht“

Publikationen

Über das Motiv des „rechtsbrechenden Juden“ in der deutschen Kontroverse um kulturell-religiöse Vorhautbeschneidungen 2012, in: Marc Grimm/Bodo Kahmann (Hg.): Antisemitismus im 21. Jahrhundert. Virulenz einer alten Feindschaft in Zeiten von Islamismus und Terror, Oldenbourg: De Gruyter, 2018.

Die Figur der Antisemitin, in: Stefanie Schüler-Springorum/Zentrum für Antisemitismusforschung Berlin (Hg.): Jahrbuch für Antisemitismusforschung, Jahrbuch 24, Berlin: Metropol 2015.

Antisemitismus in deutschen Parteien (zus. m. Samuel Salzborn), Baden-Baden: Nomos, 2014.

Antisemitismus, Nation und Ordnung. Theoretische, historische und empirische Aspekte bei Hannah Arendt (zus. m. Samuel Salzborn), in: Julia Schulze Wessel/Christian Volk/Samuel Salzborn (Hg.): Ambivalenzen der Ordnung. Der Staat im Denken Hannah Arendts, Wiesbaden: Springer VS, 2013.

 

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